
Wien
MedAT-Account- Ergebnis 2026
- ab Beginn der KW 32
- Platz sichern
- Annahme in der Frist erklären und bis 15. September zu den Kleingruppen anmelden
Nach dem Test
Dein Ergebnis kommt in der Kalenderwoche 32. Wie aus der Rangliste ein Studienplatz wird, wie groß der Andrang ist und was ohne Platz kommt.
Die MedAT-Ergebnisse kommen jedes Jahr in der Kalenderwoche 32, rund einen Monat nach dem Testtag. Für 2027 heißt das voraussichtlich 9. bis 13. August 2027.
2026 war es die Woche vom 3. bis 7. August. In Wien sind die Ergebnisse laut Verordnung ab Wochenbeginn online, in Innsbruck ab dem Ende der Woche.
Jede Uni gibt das Ergebnis über ihr eigenes Portal bekannt, also dort, wo du dich angemeldet hast. Du erfährst deinen Gesamtwert und ob du einen Platz angeboten bekommst.




Termine und Fristen laut Verordnungen und Uni-Seiten für 2026. Für 2027 gelten die Fristen, die mit deinem Ergebnis kommen.
In Linz erfährst du mit dem Ergebnis auch, wo du anfängst. Von den 330 Plätzen starten 210 in Linz und 120 für die ersten vier Semester in Graz.
Im Ergebnis stehen zwei Dinge: dein Gesamtwert und die Information, ob dir ein Studienplatz angeboten werden kann. Schulnoten zählen nicht.
Anteil richtiger Antworten, gewichtet nach Testteil
ob dir einer angeboten werden kann, samt Frist zur Annahme
Der Gesamtwert ist der Anteil richtiger Antworten, gewichtet nach Testteil. Falsche Antworten bringen null Punkte, in SEK zählt der Durchschnitt der drei Gruppen. Beim MedAT-Z zählen die manuellen Fertigkeiten 20 %. Wie der Wert entsteht, zeigt der Aufbau des MedAT.
Eine Bestehensgrenze, ab der du sicher drin bist, gibt es nicht. Für jede Uni und jedes Studium gibt es eine eigene Rangliste, gereiht nach dem Gesamtwert.
Ein Angebot bekommen die ersten auf der Liste, so viele, wie es Studienplätze gibt. Wer seinen Platz nicht annimmt, macht ihn für die nächste Person frei.
Beispiel Humanmedizin Wien, vereinfacht ohne Quote. Die Balken stehen für den Gesamtwert, ohne echte Werte.
Wer auf dem letzten Rang mit Platz landet, legt im Nachhinein die „Grenze“ fest. Schneiden die anderen stärker ab, rutscht sie nach oben. Vorher kennt sie niemand, auch die Unis nicht.
Jahr ADie Linie liegt links von dir: Platz
Jahr BGleicher Wert, die Linie liegt rechts: kein Platz
Cut-off-Werte, die in Foren kursieren, taugen deshalb wenig. Sie stammen meist aus Selbstauskünften und mischen Unis, Studien, Kontingente und Zeitpunkte vor und nach dem Nachrücken. Die Unis schreiben selbst, dass es keinen Sinn hat, auf einen bestimmten Wert hinzuarbeiten.
In der Humanmedizin wird die Liste an die Quote angepasst, die Zahnmedizin hat keine. Für gewidmete Studienplätze gilt eine Mindestleistung: Dein Gesamtwert muss mindestens so hoch sein wie der von 75 % der Angetretenen.
2026 haben sich 16.880 Personen angemeldet, angetreten sind 13.248. Für sie gab es 1.950 Studienplätze. Rund jede oder jeder Siebte bekam einen Platz.
Angetretene pro Studienplatz, MedAT 2026
2026 war Wien am stärksten umkämpft, Linz am wenigsten. Weniger Andrang heißt aber nicht automatisch leichter. Entscheidend ist, wie gut die anderen an deiner Uni abschneiden.
Die Anmeldungen steigen: 2024 waren es 15.158, 2025 dann 15.668. Die Zahlen für 2027/28 legen die Verordnungen der Unis fest.
Ein Angebot ist noch kein Studienplatz. Du musst es innerhalb der Frist annehmen, die mit dem Ergebnis kommt. Lässt du sie verstreichen, verfällt der Platz.
Im Ergebnis steht, ob du ein Angebot hast und bis wann du reagieren musst.
In Wien erklärst du die Annahme und meldest dich zu den Kleingruppen an. In Innsbruck nimmst du den Platz an, indem du dich fristgerecht einschreibst.
Dafür brauchst du dein Reifezeugnis und die übrigen Nachweise, siehe Voraussetzungen. Fehlt etwas, verfällt der Platz.
Rückst du nach, kommt die Nachricht elektronisch, mit eigener Frist. In Graz lagen 2026 zwischen Nachricht und Frist drei Tage.
Nimmt jemand seinen Platz nicht an, geht er an die nächste Person auf der Rangliste. Realistisch betrifft das nur wenige knapp hinter den vergebenen Plätzen. Einen Zwischenstand veröffentlichen die Unis nicht.
Bei gleichem Gesamtwert am letzten Platz bekommen in Wien alle einen Platz, in Innsbruck entscheidet das Los. Verbindlich ist die Verordnung des jeweiligen Jahres.
Innerhalb von drei Monaten ab der Bekanntgabe darfst du in deine Testunterlagen schauen. Das steht allen zu, die angetreten sind, mit oder ohne Platz.
Wie die Einsicht abläuft, regelt jede Uni selbst. In Innsbruck gibt es eine Online-Einsicht im Portal und einen Termin vor Ort mit Anmeldung, dort hast du höchstens 50 Minuten Zeit.
2026 blieben rund 11.300 der 13.248 Angetretenen ohne Platz. Antreten darfst du so oft du willst, und jeder Versuch wird behandelt wie der erste.
Dein Ergebnis gilt nur für das Studienjahr, für das du angetreten bist. Ins nächste Jahr mitnehmen kannst du es nicht, du meldest dich neu an. Einen Platz mit einer anderen Uni zu tauschen, geht grundsätzlich nicht, eine Ausnahme gibt es zwischen Graz und Linz.
Drei Monate ab dem Ergebnis siehst du Antwortbögen, Testhefte und Auswertungsprotokolle.
Die Anmeldung läuft wieder im März, 2027 voraussichtlich vom 1. bis 31. März 2027. Die 110 € fallen erneut an.
Privatuniversitäten haben eigene Aufnahmeverfahren und Studiengebühren. Auch ein Studium im Ausland ist möglich.
Voraussichtlich in der Kalenderwoche 32 (9. bis 13. August 2027). Du bekommst eine E-Mail und siehst das Ergebnis im Online-Account der Uni, für die du angemeldet bist.
Das lässt sich vorher nicht sagen. Es gibt keine fixe Grenze, die Plätze gehen der Reihe nach an die Besten der Rangliste deiner Uni. Wo der letzte Platz landet, steht erst nach dem Test fest.
Nimmt jemand seinen Platz nicht an, geht er an die nächste Person auf der Rangliste. Das betrifft realistisch nur wenige knapp hinter den vergebenen Plätzen. Die Nachricht kommt elektronisch, mit eigener Frist.
So oft du willst. Jeder Antritt wird behandelt wie der erste. Das alte Ergebnis zählt im nächsten Jahr nicht, du meldest dich neu an.
Drei Monate ab der Bekanntgabe des Ergebnisses. Du siehst Antwortbögen, Testhefte und Auswertungsprotokolle. Wie die Einsicht abläuft, legt jede Uni selbst fest.
Rangliste, Fristen und Nachrücken regeln die Universitäten jedes Jahr in ihren Verordnungen. Die Verhältnisse oben haben wir aus den veröffentlichten Zahlen selbst gerechnet.
MedAT ONE ist ein unabhängiges Angebot und nicht mit den Medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck, Graz oder der JKU Linz verbunden. Verbindlich sind die Angaben auf medizinstudieren.at und in den Verordnungen der Universitäten. Unsere Aufgaben sind selbst erstellt und im Stil des MedAT gehalten.